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Einfluß der Pupillenweite

Der übersichtlichkeit halber sollte zunächst das sphärische Vorsatzglas wieder auf 0.0 gesetzt werden. Setzt man in dem mit Bild-Param. erzeugten Fenster die Pupillenweite auf 4.0, dann ok, so entsteht ein Landoltring mit einem großen Halo, wie er von pseudophaken Patienten für das Sehen im Dunkeln oft beschrieben wird. Er läßt sich durch Minus-Vorsatzgläser zwar verändern, der Seheindruck wird aber nie wirklich gut. Die sphärische Aberration hat für verschiedene Abstände vom Zentrum eine so große Variation, daß immer große Flächenanteile eine unscharfe Abbildung beitragen. Verkleinert man nun die Pupillenweite ausgehend von 2.5 in Schritten von 0.5 bis auf 0.5, so wird der Seheindruck zunächst besser, ab 1.0 aber wieder schlechter. Dies wird durch die Beugung an der Pupillaröffnung verursacht, die für sich allein eine Bildunschärfe bewirkt, deren Verschmierungsbereich umgekehrt proportional zur Pupillenweite ist. Abschließend sollte die Pupillenweite vor dem nächsten Beispiel wieder auf 2.5 zurückgesetzt werden.