PC-VersionAuf der ersten von OKULIX ausgegebenen Seite können die Bildschirmaufl ösung (640×480, 800×600, 1024×768, 1280×960 oder 1600×1200) und die Bedienungssprache (Deutsch oder English) durch Anklicken ausgewählt werden. Es empfiehlt sich die maximal mögliche Auflösung, da dann die Qualität der Simulationsbilder am besten ist. Im späteren Programmablauf ist (anders als bei sonstigen Programmen unterWindows-Systemen) die dargestellte Bildschirmgröße nicht mehr veränderbar. Der Ablauf des Programms ist ansonsten selbsterklärend entsprechend den anklickbaren Schaltflächen und den Eingabefeldern für Daten. Anstelle der linken Maustaste können zur Auswahl der Schaltflächen auch die Pfeiltasten oder die Tab-Taste benutzt werden. Nachdem so das jeweilige Feld ausgewählt worden ist, kann dann (alternativ zum Klicken mit der linken Maustaste) durch die "Enter" - bzw. "Return" -Taste die gewählte Funktion ausgelöst werden. An vielen Stellen sind zusätzliche Hilfe-Texte verfügbar, in denen die aktuellen Unterverzweigungen erklärt werden. Diese Texte können durch Drücken der F1-Taste ausgegeben werden, wenn ein entsprechender Hinweis am Oberrand des aktiven Fensters angezeigt wird. Falls mehrere Drucker eingerichtet sind, erfolgen Ausdrucke stets auf dem "Standarddrucker" des Computers. Dieser sollte ein Farbdrucker sein. Bei der Benutzung von OKULIX ist zu beachten, daß in einem Programmzweig definierte optische Parameter solange auch in den anderen Programmzweigen beibehalten werden, bis sie durch neue Parameter ersetzt werden. Wird also beispielsweise im Programmteil Strahlengang der Wert für den intravitrealen Brechungsindex auf den eines Siliconöls gesetzt, so erfolgt die anschließende Linsenanpassung im Programmteil IOL für ein Auge nach Endotamponade mit diesem Siliconöl. |